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Forschungen



Es gibt sehr effektive Froschungsmethoden, um das Leben von Meeressäugern zu erforschen. Es macht den Leuten Spaß dieser Arbeit nachzugehen. Und eine muss ich vorwegnehmen: Nicht die Forscher, sondern manche Methoden sind grausam. Alle haben jedoch das gleiche Ziel: schnelle Ergebnisse.

Übersicht:

1. Nicht-invasive Forchung
2. Invasive Forschung
3. Mein Fazit

__________________________________

Wann sehen vor allem die Japaner ein, dass es unrecht ist Wale und/oder Delfine zu töten, um in der Wissenschaft voran zu kommen???

1. Sanfte Forschung (nicht-invasiv)

Wenn Meeresbiologen z.B. Fotos machen, werden diese im Computer archiviert und sie können die Tiere an Narben o.ä. wiedererkennen und ihre Gewohnheiten beobachten. Zwar werden sie bei jeder Methode ziemlich unter Stress gesetzt aber ohne schwerwiegende Folgen.

Beispiele
- Beobachtung von Land aus
- Foto-Identifikation
- Whale Watching
- Sammeln von Hautstücken und Kot
- Untersuchungen am toten Tier


2. Invasive Froschung

Bei dieser Methode wird in den Lebensraum der Tiere eingegriffen. Einige Institute töten sogar Wale, um mehr über sie zu erfahren.

Beipiele
- Biopsie: Den Tieren werden durch einen Pfeil Hautproben entnommen, dazu müssen sie jedoch erst gejagt werden und können aufgrund der sensiblen Haut verletzt werden
- Sender: Den Tieren wird an der Rückenflosse Sender angebracht, damit man sie beobachten kann. Bei der Anbringung gibt es verschiedene Methoden. Hierbei können aber die Tiere aber auch gestört und/oder verletzt werden.
- Sandpapier-Methode: Sandpapier wird auf der Haut angebracht und es können Hautproben entnommen werden
- Entnahme: Die Tiere werden für kurze Zeit eingefangen und untersucht (Blutabnahme, ec.), diese Methode ist aber sehr stressig

3.Mein Fazit

Ich denke, dass sich viele Menschen zu wenig für die Umwelt interessieren. In der heutigen Zeit zählt für viele nur Komfort, Genuss und Freizeit. Klar, auf alle kann man das nicht beziehen! Aber wer nimmt schon die Umwelt war und hinterfragt die Dinge, die wir tun? Nein, das macht keiner. Nur durch Unfälle und Kathastrophen erwachen die Menschen aus ihrem "Bequemlichkeitsschlaf" und sehen die Dinge anders. Akuelle Beispiele, wie z.B. die Atomkatastrophe in Japan, beweisen dies. Ist es nicht so oder ähnlich auch mit der Delfinforschung? Ich will nicht sagen, dass alles Forschen schlecht ist. Ich sehe auch ein, dass manchmal Tiere getötet werden müssen, um an Ergebnisse zu kommen. Aber gehen die Menschen nicht manchmal zu weit?? Ist es nicht manchmal Unrecht?
Meiner Meinung nach ist die Forschung zu weit für den Menschen. Dieses Tatsache kann man zwar nicht direkt auf die Forschung beziehen, dennoch möchte ich mit diesem Zitat das Fazit beenden: Wir sind in unserer Wissenschaft an die Grenzen des Erkennbaren gestoßen. Wir wissen einige genau erfaßbare Gesetze, einige Grundbeziehungen zwischen unbegreiflichen Erscheinungen, das ist alles, der gewaltige Rest bleibt Geheimnis, dem Verstande unzugänglich. Wir haben das Ende unseres Weges erreicht. Aber die Menschheit ist noch nicht so weit [...] Unsere Wissenschaft ist schrecklich geworden, unsere Forschung gefährlich, unsere Erkenntnisse tödlich. (Aus: "Die Physiker, Dürrenmatt)



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